05.04.2019 11:30 |

Umstritten

Dutzende Einsprüche gegen Kinderbetreuungs-Gesetz

Die Begutachtungsfrist läuft noch bis 10. April, schon jetzt gibt es aber zahlreiche Stellungnahmen.

Es ist derzeit das größte Projekt von Neos-Landesrätin Andrea Klambauer: Im September – rechtzeitig zum Beginn des Schuljahres – soll das neue Kinderbildungs- und -betreuungsgesetz in Kraft treten. Es schreibt unter anderem mehr Platz in Krabbelstuben vor oder sicherten den Pädagoginnen und Leiterinen bezahlte Stunden für Vorbereitung und Verwaltung zu.

Dennoch gibt es viel Kritik und noch mehr Wünsche – vor allem nach mehr Personal. Klambauer rechnet mit bis zu 100 Stellungnahmen und stellt gleichzeitig klar, dass der Finanzrahmen mit Mehrkosten von 4,7 Millionen Euro derzeit voll ausgereizt ist.

Wolfgang Fürweger
Wolfgang Fürweger
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