Eine in Tirol wohnhafte 40-Jährige Russin ist bei einem mutmaßlichen Autokauf einem Betrüger auf den Leim gegangen. Die Frau gab dem Mann bei einem Übergabetermin in Mailand einen hohen vierstelligen Eurobetrag. Dieser fuhr dann unter Angabe falscher Gründe davon und kam nicht mehr zurück.
Die Russin war Anfang Jänner auf einem Parkplatz eines Kaufhauses in Innsbruck auf den schwarzen Pkw, einen Fiat Panda mit italienischem Kennzeichen, aufmerksam geworden. Auf diesem prangte ein Zettel mit „Zu Verkaufen“ samt dazugehöriger Telefonnummer.
Die Frau kontaktierte den Verkäufer. Daraufhin wurde der Besichtigungs- bzw. Übergabetermin in Mailand vereinbart. Nachdem die Russin dem mutmaßlichen Betrüger das Geld gegeben hatte, gab dieser an, dass er von zuhause nur noch Schlüssel, Kaufvertrag und Fahrzeugpapiere holen müsse und fuhr davon. Seitdem ward er nicht mehr gesehen.








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