MotoGP in Spielberg
Telefonisch wurde am Dienstag ein Innsbrucker (77) von einem vermeintlichen Microsoft-Mitarbeiter kontaktiert. Der erzählte ihm was von einer schadhaften Software und verschaffte sich so Zugang zum Computer des Mannes. Bis dieser die bösen Absichten bemerkte, waren mehr als 10.000 Euro vom Konto abgehoben.
Der Anrufer klang kompetent und erzählte was von einer Schadsoftware auf dem Computer des 77-Jährigen. Und dann kam das Angebot, den Fehler zu beheben. Dabei gelang es dem unbekannten Täter auf den Computer zuzugreifen und auch die Daten der Kreditkarte und der Bankverbindung zu erlangen. Damit hatte der Betrüger, was er wollte. Wenig später waren mehr als 10.000 Euro vom Konto des Innsbruckers abgebucht. Die Polizei ermittelt.








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