Firmen im Einsatz

Orte garantieren trotz Schnee Verkehrssicherheit

Salzburg
26.01.2019 13:08
Porträt von krone.at
Von krone.at

In den von den Schneemengen am meisten betroffenen Gemeinden verstellen weiße Wände Autofahrern oft beim Abbiegen die Sicht - die „Krone“ berichtete. Die Ortsvertreter sowie die Landesstraßenverwaltung versichern, dass sie beim Räumen keineswegs nachsichtig sind. Angesichts der Mengen braucht es aber Zeit.

„Wir haben zwei Abwurfstellen, eine bei der Seestraße in den Wald hinunter und eine oberhalb dem Nußbaumerlift. Dort wird der Schnee nach dem Hinkippen mit der Pistenraupe weggeschoben“, erzählt Bürgermeister Thomas Ließ aus Hof. Sämtliche Bauhofmitarbeiter sowie zwei Firmen (SES und Ragginger), der Maschinenring und etliche Bauern sind mit dem Schnee wegbringen beschäftigt. Die Einfahrten in die Wolfgangsee Bundesstraße sowie die Verkehrsinseln werden nach und nach geräumt.

 Die finanzielle Belastung ist für die schneereichen Gemeinden enorm. So rechnet etwa Ließ mit 100.000 bis 150.000 Euro Mehraufwand für die Räumung. „Zuletzt war es 2006 so arg. Da half uns das Heer die öffentlichen Gebäude abschaufeln.“

Auch in Thalgau, Faistenau und Hintersee gestaltet sich die Räumung ähnlich. Der Tenor: „Wir tun was wir können und wollen die Verkehrssicherheit garantieren.“ Die Landesstraßenverwaltung hat auch etliche Mitarbeiter im Einsatz. Sie müssen, sofern es gerade nicht schneit, Verkehrsinseln räumen.

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