So weit bisher bekannt, soll der Bootshändler, der angeblich auf großem Fuß lebt, krumme Geschäfte gemacht haben. Angeblich flog er auf, als er ein und dasselbe "Schifferl" an zwei verschiedene Kunden verkaufte. Wie oft er auf diese Weise abkassiert hat, ist unbekannt, es soll aber mehrere Geschädigte geben.
Die Bootsfirma dürfte bereits im Vorjahr arg ins Trudeln gekommen sein, denn laut Insolvenzdatei des Justizministeriums ist seit Dezember ein Konkursverfahren beim Landesgericht für Zivilrechtssachen in Graz anhängig. Die nächste Tagsatzung wurde mittlerweile vom 23. Februar auf den 2. März verschoben.
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