Opa und Enkel:

Helfen als Familientradition

Niederösterreich
11.01.2019 10:17
Porträt von krone.at
Von krone.at

Engagement ist offenbar erblich: Denn in Tulln hat ein langjähriger ehrenamtlicher Mitarbeiter vom Roten Kreuz kürzlich Unterstützung aus der eigenen Familie bekommen: Und so ist Opa Otto im Rettungsauto nun mit seinem Enkel Manuel unterwegs, der am Stützpunkt an der Donau gerade seinen Zivildienst leistet.

Insgesamt sind in Niederösterreich 17.800 Menschen als Freiwillige für das Rote Kreuz im Einsatz. Einer von ihnen ist Rettungssanitäter Otto B., der seit vielen Jahren in Tulln seinen Dienst versieht. Helfen ist für ihn Ehrensache - und so ist der passionierte Helfer nun auch besonders stolz, dass sein Enkel sich für den Zivildienst entschieden hat. Den leistet Manuel derzeit ebenfalls in der Stadt an der Donau. Anfang der Woche war er mit seinem Großvater im Einsatz, der ihm natürlich gerne alle nötigen Handgriffe und Techniken zeigt.

„Persönliche Erfahrung kann man nicht hoch genug einschätzen“, hört man aus dem Kommando. Dennoch ist die fundierte Ausbildung für alle Sanitäter natürlich die Grundvoraussetzung.

Thomas H. Lauber, Kronen Zeitung

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