Gegen Kassenreform:

Demo legt Salzburg lahm

Salzburg
13.12.2018 10:39
Porträt von Wolfgang Fürweger
Von Wolfgang Fürweger

Im Parlament in Wien beschließen heute ÖVP und FPÖ die Fusion der Gebietskrankenkassen. Es gibt mehrere Proteste, darunter auch in der Mozartstadt.

„Wie erhoffen uns zwischen 500 und 1000 Teilnehmern“, sagt Andreas Huss, der Obmann der Salzburger Gebietskrankenkasse (SGKK), die mit dem heutigen Beschluss im Parlament ihre Unabängigkeit verlieren soll. Los geht es um 18 Uhr beim Hauptbahnhof, wo die SGKK ihre Zentrale hat. Gegen 18.20 Uhr soll AK-Präsident Peter Eder eine Rede halten. Dann zieht sich der Zug über die Rainerstraße bis zum Mirabellplatz. „Dort gibt es eine erste Kundgebung“, so Huss. Der Liedermacher Kurt Winterstein hat einen Protestsong gegen die Kassenfusion geschrieben, den er performen wird. Huss wird sprechen, und eine Theatergruppe wird sinnbildlich das soziale Licht erlöschen lassen. Weiter geht es dann über den Makartplatz bis zum Platzl. Dort findet dann gegen 19.45 Uhr die Abschlusskundgebung statt, bei der die Vertreter von ÖGB und SGKK das soziale Licht wieder entzünden wollen. Polizei und Veranstalter rechnen mit kleineren Behinderungen für den Verkehr. Huss: „Wir sperren nur einen Fahrstreifen auf der Rainerstraße.“ Autofahrer können den Demozug über die Schwarzstraße umfahren.

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