Beweise doch nicht weg

Gegenangriff: Jetzt spricht Ronaldos neuer Anwalt!

Peter Christiansen, Strafrechtsexperte aus Las Vegas, Cristiano Ronaldos neuer Anwalt, zögerte nicht viel nach seinem Antritt. Sofort gab er ein Kommuniqué raus, indem er rasch den Schuldigen fand: „Die Kampagne gegen Ronaldo will nur den Superstar diffamieren, sie ist gewollt und basiert auf digitale Dokumente, die geraubt und ohne Zweifel auch manipuliert wurden“ (Anspielung von Christiansen auf die portugiesische Aufdeckerorganisation Football-Leaks, die auf den „Fall Ronaldo-Mayorga“ aufmerksam machte. 

Der Anwalt sprach auch von der Nacht vom 12. Juni 2009: „Bis 2015 waren Dutzende von Anwälten mit dem Thema beschäftigt. Und ihre Dokumente sind einfach ‘gehackt‘ worden. Der Hacker versuchte die Informationen zu verkaufen und es gab auch Zeitungen, die auf verantwortungsloser Art und Weise, einige dieser Dokumente publizierten. Nur wurden wichtige Teile dieser Dokumente geändert oder frei erfunden“, meint die neue Hoffnungsschimmer von Ronaldo. Christiansen ist sich sicher, es war einvernehmlicher Sex, den Kathryn Mayorga als Vergewaltigung schilderte.

Beweise doch nicht verschwunden
Die US-Polizei meldete am Mittwoch, dass die Beweismittel, die Kathryn Mayorga nach der ominösen Nacht mit Ronaldo in Las Vegas bei der Polizei und im Krankenhaus abgab, also einige Kleidungsstücke, Unterwäsche, Dokumente, entgegen den Informationen des Anwalts von Mayorga, nicht verschwunden sind. Die konkrete Frage, welche der Beweismittel tatsächlich da seien, wollte ihr Sprecher jedoch nicht beantworten.

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Samstag, 23. Oktober 2021
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