Während das Aufräumen im Katastrophenort Gasen andauert, hat die Landesregierung Sofortgelder lockergemacht. Und auch in den Lawinenschutz wird investiert, verkündet LH-Vize Michael Schickhofer.
2,6 Millionen Euro kosten die Priorität-1-Maßnahmen nach der Unwetterkatastrophe vom 14. September - der fünften im Jahr 2018 - in Gasen. Zwei Millionen trägt das Land Steiermark, wie Landeshauptmann-Vize Michael Schickhofer (SPÖ) erklärt: „Die Gelder werden sofort ausbezahlt, um die Infrastruktur wieder in Stand setzen zu können.“ Nach Abzug der Bundesheer-Pioniere wird bis Ende Oktober weitergearbeitet, so der Plan.
Gleichzeitig investiert das Land in ein verbessertes Lawinenwarnsystem der ZAMG: 50.000 Euro werden für das Projekt „Alarm 2“ lockergemacht, das eine genauere Abschätzung der Lawinengefahr ermöglicht und so besonders in der bergigen Obersteiermark für mehr Sicherheit sorgt.M. Wagner
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