Mo, 17. Dezember 2018

Wir haben nachgefragt:

08.08.2018 15:55

So denken krone.at-User über die Vier-Tage-Woche!

Derzeit wird bei der Post über die Einführung der Vier-Tage-Woche verhandelt. Sowohl Gewerkschaft als auch Post-Führung können dieser Idee prinzipiell einiges abgewinnen. Wir haben natürlich auch unsere User befragt - und eindeutige Tendenzen festgestellt.

Selten waren sich bei Verhandlungen, die Arbeitswelt betreffend, Gewerkschaft als auch Vorstand so einig wie in diesem Fall. Sowohl Helmut Köstinger, seines Zeichens Vorsitzender der Post-Gewerkschaft, als auch Georg Pölzl, Vorstandsvorsitzender der Post, sind d‘accord. Da es nicht nur Vorteile für das Unternehmen, wie z. B. die effizientere Nutzung des Fuhrparks, sondern auch für den Arbeitnehmer, wie höhere Flexibilität, mit sich bringt. ÖGB-Präsident Wolfgang Katzian fordert sogar ein generelles Anrecht auf eine Vier-Tage-Woche und möchte diese am liebsten in allen 450 Kollektivverträgen verankert sehen.

Eindeutiges Ergebnis bei der Abtimmung
Und auch unsere User sind sich sicher, die Vier-Tage-Woche wäre auf jeden Fall eine positive Entwicklung. Bei der Umfrage in unserer Story haben über 50.000 Personen teilgenommen und das Ergebnis fällt eindeutig aus: Ganze 80% der Teilnehmer würden die Vier-Tage-Woche in Anspruch nehmen! Wo viel Licht, da auch viel Schatten und so gibt es auch hier User, die dem eher skeptisch gegenüberstehen.

mitthrawnuruodo meint etwa: „Ich denke nicht, dass die Post jetzt nur mehr 4 Tage offen hat - lediglich die Mitarbeiter arbeiten an 4 statt 5 Tagen. Ob das für die Mitarbeiter auch so sinnvoll ist? Im Post KV sind 40 Wochenstunden vorgesehen, aktuell 8h/Tag - zukünftig dürfen sie gleich 10h/Tag arbeiten - und das JEDE Woche. Davon war ursprünglich nicht die Rede, eher nur von „Spitzen“. So schnell wird aus der Spitze der Usus. Ich glaube übrigens kaum, dass die Familien zwingend eine Freude haben damit.“ Ganz anders sieht es User Actionchief1: „Hoffentlich ziehen dann andere Betriebe nach. Es ist an der Zeit, dass sich hier etwas ändert und es ein bisschen flexibler gestaltet wird für uns Dienstnehmer.“

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