Täter auf der Flucht
Durch spezielle Sicherheitsmechanismen konnte die Manipulation an den Geldausgabeautomaten frühzeitig erkannt werden, sodass sich die Zahl der Betroffenen in Grenzen hält. Die Karteninhaber können zudem beruhigt sein: Sie tragen kein Risiko.
Sollte es dennoch zu einer Kontobelastung kommen, wird dieser Betrag nach einer Reklamation sofort wieder gutgeschrieben. Betroffene Bankomatkarten-Besitzer sollten sich in diesen Fällen an ihre Hausbank wenden.
Polizei bittet um Hinweise
Die Polizei sucht nun nach den drei Männern (siehe Fotos), die verdächtigt werden, die Geldausgabeautomaten manipuliert zu haben. Hinweise werden unter der Nummer 059133/65-3333 entgegengenommen.









Kommentare
Da dieser Artikel älter als 18 Monate ist, ist zum jetzigen Zeitpunkt kein Kommentieren mehr möglich.
Wir laden Sie ein, bei einer aktuelleren themenrelevanten Story mitzudiskutieren: Themenübersicht.
Bei Fragen können Sie sich gern an das Community-Team per Mail an forum@krone.at wenden.