"Im Vorjahr waren wir stolz, dass wir die 1.000-Marke durchbrechen konnten – und jetzt sind es schon 1.300 Studierende!" Rektor Armin Graber zog erneut eine zufriedenstellende Bilanz "seiner" UMIT. 20 Prozent Plus – das könne sich wirklich sehen lassen, lobte auch Wirtschafts-Landesrätin Patrizia Zoller-Frischauf, die die intensive Zusammenarbeit zwischen Wirtschaft und Forschung als wesentlichen Faktor für den Erfolg der mittlerweile größten Privat-Uni Österreichs nannte.
Neue Studiengänge
Doch man wolle sich auf den Lorbeeren nicht ausruhen. Das zeigen auch die neu gestarteten Studien für Mechatronik, Technische Wissenschaften und Ernährungswissenschaften. Bei den technischen Studien ging man neue Wege: Diese wurden erstmals gemeinsam von einer staatlichen (Leopold Franzens Universität Innsbruck) und einer privaten Uni konzipiert und nun auch abgewickelt.
Weiters plant man in Hall die Gründung eines Institutes für Gerontologie (Lehre von den Vorgängen des Alterns) und demographische Entwicklung. Der Antrag dafür wurde bereits gestellt.
Über einen Ausbau der UMIT wollten sich aber weder Zoller-Frischauf noch Graber festlegen. Eines aber sagten sie: "Es finden dazu viele Gespräche statt."









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