Im schlimmsten Fall müssen die Teilnehmer im Wasser mit Tigerhaien (3,8 Kilometer Schwimmen), beim Radfahren mit peitschendem Seiten- und Gegenwind (180 Kilometer) und im abschließenden Marathon (42,2 Kilometer) mit Glutofen-Hitze rechnen.
Norbert Langbrandtner macht sich große Hoffnungen diese Tortur nicht nur zu überstehen, sondern auch unter den ersten ins Ziel zu kommen. Im Vorjahr war er beim Ironman Austria verletzungsbedingt ausgeschieden und fehlte daher auf "Big Island". Heuer will er seine eigene österreichische Hawaii-Bestleistung aus dem Jahr 2005 - in 8:42:42 Std. wurde er 19. - zumindest einstellen. "Mit drei Siegen und fünf weiteren Podestplätzen war ich die ganze Saison über stark vertreten. Ich fühle mich fit und in guter Form", sagte der 39-Jährige.









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