Der 33-jährige Deutsche, der in Hall bei Deckenschalungsarbeiten abgestürzt war, hatte sich von seinem Arbeitsplatz entfernt und war in einen abgesperrten Bereich des Rohbaus gegangen. Dort fiel der Mann von einer Deckenschalungskonstruktion fast vier Meter in die Tiefe und schlug Kopf voran auf dem Betonboden auf. Er erlitt schwere Verletzungen und wurde in die Klinik nach Innsbruck gebracht.
Der 34-jährige Arbeiter in Kufstein war gerade dabei Absicherungen an einer Stiegenhausöffnung wieder anzubringen. Als er ins Parterre ging, um dort nach den notwendigen Materialien zu sehen, drehte er sich beim Verlassen des Raumes um, verlor das Gleichgewicht und stürzte in den Schacht des Stiegenhauses. Er erlitt Prellungen im Bauch- und Brustbereich. Die Rettung brachte ihn ins Krankenhaus Kufstein.
Symbolbild









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