"Rechnet man nur die reinen Flugminuten zusammen, dann wäre ein einziger ÖAMTC-Notarzthubschrauber während der Sommermonate Juli und August österreichweit mehr als 60 Tage lang ununterbrochen in der Luft gewesen", zieht der Geschäftsführer der ÖAMTC-Flugrettung, Reinhard Kraxner, Bilanz.
12.318 Minuten in der Luft
Aber auch die steirischen Flieger waren in den Sommermonaten mehr als fleißig: Der C 12 (Stützpunkt Graz-Thalerhof) musste 227-mal aufsteigen; der C 14 aus Niederöblarn verzeichnete in diesen Monaten 196 Einsätze. Die restlichen 31 Notfälle wurden von Hubschraubern aus benachbarten Bundesländern geflogen. In Flugminuten waren die beiden Flieger 12.318 Minuten in der Luft.
Österreichweit wurden 1.145 internistische oder neurologische Notfälle versorgt. Aber auch Sport- und Freizeitunfälle (508), Verkehrsunfälle (452) und Einsätze nach Insektenstichen (198) rangieren ganz vorne. 14 Prozent der Einsätze österreichweit flogen die ÖAMTC-Notarzthubschrauber in der Steiermark.
von Eva Molitschnig, "Steirerkrone"
Da dieser Artikel älter als 18 Monate ist, ist zum jetzigen Zeitpunkt kein Kommentieren mehr möglich.
Wir laden Sie ein, bei einer aktuelleren themenrelevanten Story mitzudiskutieren: Themenübersicht.
Bei Fragen können Sie sich gern an das Community-Team per Mail an forum@krone.at wenden.