01.08.2009 20:51 |

Felssturz

Österreicher am Matterhorn tödlich verunglückt

Ein österreichischer Alpinist ist am Samstag am Matterhorn in den Tod gestürzt. Das Unglück ereignete sich rund 150 Meter oberhalb der Solvay-Hütte auf einer Höhe von rund 4.150 Metern, wie die Walliser Kantonspolizei mitteilte.

Ein Felsblock von etwa einem Kubikmeter Größe löste sich am Hörnligrat und führte zum Absturz des 44-jährigen Bergsteigers, der mit fünf Landsleuten unterwegs gewesen war.

Der Österreicher stürzte etwa 600 Meter tief in die Ostwand ab. Unter den Kameraden war auch sein 41-jähriger Bruder, der von herunterstürzenden Steinen an einem Arm leicht verletzt wurde. Die sechs Bergsteiger waren nicht angeseilt.

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