Der Mann aus Straden hatte gemeinsam mit seinem Schwiegervater in einem Wald beim "Rainsteinkreuz" in der Gemeinde Hart holzgeschlägert.
Beim Weglaufen gestolpert
In einer Höhe von eineinhalb Metern schnitt er eine rund 8,50 Meter lange Föhre in schrägem Winkel mit der Motorsäge durch. Der sieben Meter lange abgetrennte Teil der Föhre glitt ab, bohrte sich in den Waldboden und kippte in Richtung des 44-Jährigen. Dieser warf die Motorsäge weg und versuchte noch fortzulaufen, stolperte aber über einen dünnen Baum und wurde von der Föhre im Schulterbereich getroffen.
Verdacht auf Wirbelverletzungen
Der Schwiegervater verständigte sofort mit seinem Mobiltelefon die Rettungskräfte. Der Verletzte wurde nach Erstversorgung durch eine Notärztin mit Verdacht auf Wirbelverletzungen mit dem Rettungshubschrauber Christophorus 14 des ÖAMTC in das Landeskrankenhaus Graz auf die I. Chirurgie geflogen.
Symbolbild
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