So, 19. August 2018

Verletzte Stute

07.09.2008 12:20

Ist der "Pferderipper" wieder aktiv?

Aufregung um ein verletztes Pferd in St. Stefan ob Stainz im Bezirk Deutschlandsberg: Der Besitzer hatte am Mittwoch bei einer Stute Wunden im Genitalbereich entdeckt. Es tauchte die Vermutung auf, dass das Tier von dem unbekannten Pferdequäler, der jahrelang sein Unwesen trieb, misshandelt worden sein könnte.

Die zwölfjährige Stute, die sich auf einer Koppel neben dem Haus ihres Besitzers befand, musste von einer Tierärztin versorgt werden. Die Veterinärin vermutete, dass dem Pferd die Verletzungen mit einem Messer zugefügt worden sein könnten. Am Montag wird das Landeskriminalamt die Ermittlungen aufnehmen: "Wir müssen jetzt erst einmal feststellen, ob überhaupt Fremdverschulden vorliegt oder ob es sich um sogenannte Koppelverletzungen handelt", sagt Oberst Alois Erberhart.

Der perverse Pferdequäler war vor allem in der Steiermark und im Südburgenland unterwegs, seinetwegen wurde sogar eine Sonderkommission gegründet. Oberst Eberhart: "Er wurde nie gefasst, aber seit zwei Jahren gibt er Ruhe."

Symbolbild

Das könnte Sie auch interessieren

Kommentar schreiben

Sie haben einen themenrelevanten Kommentar? Dann schreiben Sie hier Ihr Storyposting! Sie möchten mit anderen Usern Meinungen austauschen oder länger über ein Thema oder eine Story diskutieren? Dafür steht Ihnen jederzeit unser krone.at-Forum, eines der größten Internetforen Österreichs, zur Verfügung. Sowohl im Forum als auch bei Storypostings bitten wir Sie, unsere AGB und die Netiquette einzuhalten!
Diese Kommentarfunktion wird prä-moderiert. Eingehende Beiträge werden zunächst geprüft und anschließend veröffentlicht.

Kommentar schreiben
500 Zeichen frei
Kommentare
324

User-Beiträge geben nicht notwendigerweise die Meinung des Betreibers/der Redaktion bzw. von Krone Multimedia (KMM) wieder. In diesem Sinne distanziert sich die Redaktion/der Betreiber von den Inhalten in diesem Diskussionsforum. KMM behält sich insbesondere vor, gegen geltendes Recht verstoßende, den guten Sitten oder der Netiquette widersprechende bzw. dem Ansehen von KMM zuwiderlaufende Beiträge zu löschen, diesbezüglichen Schadenersatz gegenüber dem betreffenden User geltend zu machen, die Nutzer-Daten zu Zwecken der Rechtsverfolgung zu verwenden und strafrechtlich relevante Beiträge zur Anzeige zu bringen (siehe auch AGB).

Steiermark
Aktuelle Schlagzeilen

Newsletter

Melden Sie sich hier mit Ihrer E-Mail-Adresse an, um täglich den "Krone"-Newsletter zu erhalten.