Verletzte Stute

Ist der “Pferderipper” wieder aktiv?

Steiermark
07.09.2008 12:20
Aufregung um ein verletztes Pferd in St. Stefan ob Stainz im Bezirk Deutschlandsberg: Der Besitzer hatte am Mittwoch bei einer Stute Wunden im Genitalbereich entdeckt. Es tauchte die Vermutung auf, dass das Tier von dem unbekannten Pferdequäler, der jahrelang sein Unwesen trieb, misshandelt worden sein könnte.

Die zwölfjährige Stute, die sich auf einer Koppel neben dem Haus ihres Besitzers befand, musste von einer Tierärztin versorgt werden. Die Veterinärin vermutete, dass dem Pferd die Verletzungen mit einem Messer zugefügt worden sein könnten. Am Montag wird das Landeskriminalamt die Ermittlungen aufnehmen: "Wir müssen jetzt erst einmal feststellen, ob überhaupt Fremdverschulden vorliegt oder ob es sich um sogenannte Koppelverletzungen handelt", sagt Oberst Alois Erberhart.

Der perverse Pferdequäler war vor allem in der Steiermark und im Südburgenland unterwegs, seinetwegen wurde sogar eine Sonderkommission gegründet. Oberst Eberhart: "Er wurde nie gefasst, aber seit zwei Jahren gibt er Ruhe."

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