"Derzeit sind bei uns sechs große Bagger im Einsatz", berichtete Gottsbacher am Donnerstag der "Krone". So wurde der Weinkellerbach verbaut und eine Felsnase weggesprengt, um Vermurungen zu verhindern. Man überlegt jetzt sogar, das Bachbett nach Westen zu verlegen. Die Arbeiten beim Schüsserbach sind ebenfalls schon weit fortgeschritten, es wurden auch bereits die Messgeräte für das Alarmsystem, das mit der Sirene gekoppelt wird, installiert. Jetzt fehlt nur noch die Feinabstimmung. Und der einst instabile Riesenfelsen bewegt sich nicht mehr...
Ab Freitag findet eine Begehung der 16 gefährdeten Häuser statt: "Ein Baumeister wird prüfen, wo die Bewohner Schutz suchen sollen, falls für eine Evakuierung keine Zeit bleibt. Für diesen Fall gibt es dann ein eigenes Sirenensignal", so der Vizebürgermeister.
von Peter Riedler, "Steirerkrone"
Da dieser Artikel älter als 18 Monate ist, ist zum jetzigen Zeitpunkt kein Kommentieren mehr möglich.
Wir laden Sie ein, bei einer aktuelleren themenrelevanten Story mitzudiskutieren: Themenübersicht.
Bei Fragen können Sie sich gern an das Community-Team per Mail an forum@krone.at wenden.