Saftiges Minus eingeflogen
"Unsere Club-Mitglieder können das nicht mehr länger finanzieren", schlägt der Geschäftsführer der Flugrettung, Reinhard Kraxner, deshalb gegenüber der "Steirerkrone" Alarm. "Allein in der Steiermark haben wir heuer bereits einen Abgang von über einer Million Euro erwirtschaftet."
Besonders problematisch sei die Situation für den Stützpunkt Graz: Von dort aus ist man im Vorjahr zu 1.024 Einsätzen abgehoben, von denen viele die GKK nicht rückvergütet hat. Nur in Niederöblarn steht der Betrieb auf solideren Beinen, da der Großteil der Kosten (bei Ski-, Wander- oder Kletterunfällen) von privaten Versicherungsanstalten abgedeckt wird.
"Wir brauchen eine Lösung, sonst sieht's traurig aus", appelliert Kraxner.
Daten und Fakten
von Gerald Schwaiger, "Steirerkrone"
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