Kollmann & Früstük als kräftiges Lebenszeichen des GAK - siehe Infobox!
"Ich hatte Eric Akoto schon vor acht Jahren beim GAK", hält Kapfenberg-Trainer Werner Gregoritsch viel vom 27-jährigen gebürtigen Ghanaer, der zuletzt bei Sloweniens Cupsieger Interblock Laibach zu den besten drei Verteidigern zählte, "über seine Qualitäten gibt's sicher keine Diskussion. Allerdings muss er sich beim Trainer wohlfühlen - und ich konnte ja ganz gut mit ihm."
Was für ein Kapfenberg-Engagement des Weltenbummlers (Cupsieger mit GAK, Double mit Austria, danach Erfurt, Mödling, neuerlich GAK, Laibach) spricht: Seine Frau und die drei Kinder leben in Graz, außerdem steht er kurz davor, österreichischer Staatsbürger zu werden.
Kein Fukal-Ersatz
Dass Akoto eine notwendige Nachbesetzung für den verletzten tschechischen Ex-Teamkapitän Milan Fukal sei, verneint Gregoritsch: "Fukal ist momentan bei Dr. Sacherer und Dr. Mandl in Behandlung. Nach einer früheren Meniskus-Operation traten Überlastungsprobleme auf - aber es geht ihm schon besser. In zwei, drei Wochen wird er soweit sein - mit ihm als neuem Abwehrchef steigt unsere Qualität nochmals."
Im Angriff wurde mit Pero Pejic (25) eine neue "Waffe" eingekauft: "Mein Freund Peter Pacult hat ihn bei Rapid getestet und ihn mir ans Herz gelegt", sagt "Gregerl", "auch Damir Muzek, der ihn von Belupo kennt, hat ihn empfohlen. Ein spiel- und kopfballstarker Knipser." Mit der Spielerlaubnis wird sich's fürs Freitag-Spiel in Ried aber kaum ausgehen.
von Volker Silli, "Steirerkrone" und steirerkrone.at
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