Ein Pensionist ist am Samstagvormittag in Zeltweg im Bezirk Judenburg mit seinem Auto von einem Zug gerammt worden. Er dürfte am unbeschrankten Bahnübergang, der sich nur etwa 50 Meter von seinem Haus entfernt befindet, den ÖBB-Triebwagen übersehen bzw. die Entfernung zu diesem unterschätzt haben. Der 80-jährige Mann hatte ein Riesenglück...
Gegen 11.20 Uhr reagierte der Lokführer natürlich sofort mit einer Notbremsung, als er den Wagen auf den Gleisen sah. Trotzdem wurde das Auto des Pensionisten vom Zug - der erst etwa 100 Meter weiter zu Stillstand kam - erfasst und weggeschleudert.
Glück im Unglück Franz K. aus Zeltweg konnte sich selbst aus seinem Wagen befreien und wurde nur leicht verletzt. Zur Sicherheit brachte man den "Glückspilz" ins LKH Judenburg.
Der Triebwagen war übrigens ohne Waggons unterwegs. Wäre dem nicht so gewesen, hätte der Unfall durch die größere Wucht viel schlimmer ausgehen können.
Jüngste Unfälle erst Ende April Erst Ende April gab es in den Bezirken Fürstenfeld und Deutschlandsberg mehrere Verletzte nach Unfällen auf unbeschrankten Bahnübergängen.
Da dieser Artikel älter als 18 Monate ist, ist zum jetzigen Zeitpunkt kein Kommentieren mehr möglich.
Wir laden Sie ein, bei einer aktuelleren themenrelevanten Story mitzudiskutieren: Themenübersicht.
Bei Fragen können Sie sich gern an das Community-Team per Mail an forum@krone.at wenden.