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21.09.2017 - 01:38
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Foto: beyers photography / Video: krone.tv

Barren oder Münze? So legen Sie am besten an

Gold ist gerade in wirtschaftlich unsicheren Zeiten eine der gefragtesten und sichersten Anlageformen. Ein Totalausfall des eingesetzten Kapitals ist ausgeschlossen. Die Vorstellung, einen Geldspeicher voller Goldbarren zu besitzen, wie man ihn aus dem Film kennt, wird sich jedoch in der Realität für die meisten Menschen nicht umsetzen lassen.

Das Standardformat der Goldbarren, die bei Zentralbanken und in internationalen Golddepots eingelagert werden, ist ein Barren mit beachtlichen 400 Feinunzen. Das entspricht 12,44 kg und einem Wert von etwa 450.000 Euro. Für Privatpersonen ist diese Form eher nicht geeignet, denn will man kurzfristig die persönliche Liquiditätslage verbessern, muss man den gesamten Barren verkaufen.

Kleine Stückelungen für Privatpersonen

Besser eignen sich kleinere Stückelungen. Hier gibt es grundsätzlich zwei Alternativen: Münzen oder Barren. Als Geschenk sind Goldmünzen - in Österreich vor allem die Philharmoniker - schon lange Zeit beliebt. Großeltern schenken ihren Enkelkindern gerne zum Geburtstag, zur Taufe, zum Zeugnis, zu Weihnachten, zur Lehrabschlussprüfung, Matura oder Sponsion eine Goldmünze. Über die Jahre kann sich, bei entsprechender Spardisziplin, so ein beachtliches Vermögen ansammeln. Dabei spielt nicht nur das Material eine Rolle, sondern auch der ästhetische Wert der Münze und nicht zuletzt die emotionale Komponente. Der Nachteil von Münzen ist jedoch, dass man neben dem Goldpreis auch die Prägekosten bezahlen muss. Das ist keine Unsumme, aber ein Betrag, den man beim Wiederverkauf nicht lukrieren kann, denn hier zählt nur der Materialwert. Das kann bei besonders limitierten Sammlerstücken natürlich auch in das Gegenteil umschlagen, denn Sammler sind geneigt einen Aufschlag zu bezahlen, um ihre Sammlung zu komplettieren.

Ideal für den Transport geeignet

Anders verhält es sich bei Barren. Sie sind reine Anlageobjekte, ihre Prägung gibt lediglich über Herkunft, Zusammensetzung und Gewicht Auskunft. Goldbarren bieten eine höhere Bandbreite an Grammaturen (z. B. 1 g, 2 g, 5 g, 1 oz, 100 g - 1 kg) und lassen sich entsprechend gut stückeln. Sie verbinden hohen Wert und kleines Format, ideal für den Transport von einem Ort zum anderen. Ihre Standardisierung ermöglicht den Verkauf auf der ganzen Welt. Zertifikate garantieren die Echtheit und reduzieren das Betrugsrisiko. Barren werden nur für diesen einen Zweck gefertigt und erfüllen ihn deshalb ideal: Sie sind standardisierte Größeneinheiten für den Edelmetallhandel.

Im Bedarfsfall kleine Teile verkaufen

Neu und ideal für Kleinanleger sind so genannte Kombi- oder Tafelbarren. In ihrer Form erinnern sie an Schokoladetafeln und bestehen aus mehreren 1g Goldbarren, die an einer exakt berechneten Sollbruchstelle miteinander verbunden sind. Kombibarren verbinden so den günstigeren Preis von größeren Barren mit der Flexibilität kleinerer Goldmünzen- oder Barren. Der Besitzer hat die Möglichkeit, obwohl er den Barren in einem Stück - und dadurch günstiger - gekauft hat, sehr kleine Mengen zu verkaufen, um kurzfristig Liquidität zu schaffen.

Geschulte Experten beraten bei der Wahl

"Am besten beraten ist, wer sich beraten lässt.", so Rudolf Brenner, Geschäftsführer von philoro, einem mehrfach ausgezeichneten Edelmetallhändler in Österreich und Deutschland. "In unseren Filialen nehmen sich unsere Anlageexperten immer die Zeit, um die richtige Investitionsstrategie für die individuellen Bedürfnisse unserer Kunden zu finden." Offensichtlich mit Erfolg, denn jüngste Umfragen unter den Kunden von philoro bescheinigen höchste Zufriedenheit mit Produkt, Preisleistungsverhältnis und Service.

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