Die Olympischen Winterspiele in Mailand und Cortina d'Ampezzo sind vorüber, und Österreich kann mit der Medaillenausbeute durchaus zufrieden sein. Mit fünfmal Gold und insgesamt 18 Medaillen erreichten unsere 115 Athletinnen und Athleten genauso viele Stockerlplätze wie vor vier Jahren in Peking. Damit liegt Österreich im Medaillenspiegel auf Platz 9. Bei aller Freude über die Erfolge gibt es bei näherer Betrachtung auch einiges kritisch festzuhalten. Während die Snowboarder erstmals die meisten Medaillen holten, blieben die Skifahrer und die Skispringer hinter den Erwartungen. Österreichs Speedteam der Ski-Männer verpasste die Medaillenränge in der Abfahrt und im Super-G deutlich. Damit gibt es erstmals seit 2010 keine Medaille in zumindest einem der beiden Speedbewerbe. In der Nordischen Kombination konnte lediglich Johannes Lamparter mit drei Medaillen brillieren. Auch im Skiathlon, im 10-km-Skating-Bewerb und im Biathlon sind die Athletinnen und Athleten weit unter den Erwartungen geblieben. Auch wenn das österreichische Team mit einer erfreulichen Bilanz zurückkehrt, gilt es für das ÖOC und die Verantwortlichen, nach der Medaillenfeier in Innsbruck unverzüglich mit der Arbeit für die Sommerspiele 2028 und die nächsten Winterspiele 2030 in den französischen Alpen zu beginnen. Es gilt wieder, ein Team von Spitzenathleten zu formen, junge Talente zu fördern und optimale Trainingsbedingungen zu organisieren, um auch bei den kommenden Bewerben mit der Spitze mithalten zu können.
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