Nachdem die USA mit ihrer unstabilen Zollpolitik zu einem unverlässlichen und unberechenbaren Handelspartner geworden war, hat sich die EU nach rund 25-jährigem Hin und Her nun dazu entschlossen, sich dem Handelsabkommen Mercosur anzuschließen, um südamerikanische Märkte zu erschließen und die Exporte dorthin zu erweitern, was zur Erhaltung von Arbeitsplätzen und unseres Wohlstandes geboten erscheint. Da damit auch südamerikanische Landwirtschaftsprodukte importiert werden, ist nun die heimische Politik gefordert, unsere Landwirtschaft abzusichern und zu schützen, sowie die Herkunftsbezeichnungen an allen im Handel angebotenen Waren stärker überwachen zu lassen. Und schlussendlich sind die Konsumenten und Konsumentinnen nicht gezwungen, südamerikanische Produkte zu erwerben, und können auch weiterhin österreichischen sowie europäischen Waren den Vorzug geben.
Franz Köfel, Völs
Erschienen am So, 11.1.2026
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