Kurt Seinitz findet in seinem Artikel „Die EU spielt mit dem Feuer“ wieder einmal klare Worte, die dringend angebracht sind. Und ich frage mich jetzt, ist es tatsächlich so, dass beispielsweise die syrische Regierung für würdig empfunden wurde, österreichische Steuermillionen zu empfangen, wir aber im Gegenzug keine verurteilten Straftäter dorthin überführen dürfen? Soll die EU weiter über unsere Zukunft bestimmen, die uns diese Zustände erst eingebrockt hat? Was ist jetzt mit der viel beschworenen Subsidiarität? Daher mein Appell an die Regierung, tut endlich das Richtige, damit sich der verbliebene Rest der politischen Mitte nicht auch noch spaltet. Macht euch für die Pensionisten und die arbeitende Bevölkerung stark, die vielfach am Limit sind und manchmal selbst Unterstützung bräuchten. Sollen sie sich tatsächlich mit integrationsunwilligen, radikalen Extremisten und Gewalttätern solidarisieren müssen, wo doch jedem empathischen Menschen die potenziellen Opfer näher stehen müssten? Österreich hat wiederholt bewiesen, dass es sich für die Schwachen, Hilfsbedürftigen einsetzt, aber wenn dieser fehleingeschlagene Weg weiter verfolgt wird, sind die Hilfsbedürftigen bald wir. Bekämpft nicht die Kritiker der Missstände, sondern die Missstände selbst.
Renate Lehner, per E-Mail
Erschienen am Do, 7.8.2025
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