Der jüngste Vorfall im ICE, bei dem ein 20-jähriger Syrer mit einer Axt vier Menschen attackierte, ist nicht nur schockierend – er ist ein weiteres alarmierendes Beispiel dafür, wie unser Staat beim Schutz der Bevölkerung versagt. Der Mann war bereits mehrfach vorbestraft, unter anderem wegen schwerer Körperverletzung, und dennoch konnte er sich frei im Land bewegen – trotz laufenden Aberkennungsverfahrens seines Asylstatus. Warum wurde hier nicht schon längst gehandelt? Wie viele Gefahrenzeichen braucht es noch, bis endlich Konsequenzen folgen? Natürlich ist nicht jeder Flüchtling ein Täter. Aber wenn ein wachsender Teil immer wieder durch brutale Übergriffe auf friedliche Bürger in Erscheinung tritt, muss man diese Entwicklung benennen dürfen – ohne gleich in eine ideologische Ecke gestellt zu werden. Ich fordere: Straffällige Asylwerber müssen ohne Verzögerung abgeschoben werden – unabhängig von Herkunft oder Herkunftsland. Wer das Gastrecht missbraucht und Mitmenschen angreift, verwirkt jede Daseinsberechtigung in einem sicheren Staat wie Österreich oder Deutschland. Unsere Geduld und unser Mitgefühl dürfen nicht länger auf Kosten der öffentlichen Sicherheit ausgenutzt werden.
Horst Walter Fischer, Krems
Erschienen am Di, 8.7.2025
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