Es ist nicht zu übersehen, dass hauptsächlich die Industriellenvereinigung und der Wirtschaftsbund seitens der ÖVP sowie vor allem Andreas Babler seitens der SPÖ die Verantwortung für das Scheitern der Verhandlungen mit den reformwilligen Neos tragen. Gleiches gilt für die chancenlose, magere Zweiervariante mit ÖVP und SPÖ. Das führt jetzt dazu, dass die ÖVP jetzt doch bereit ist, alle guten Gründe, die gegen die FPÖ als Kanzlerpartei und Kickl als Kanzler sprechen, über Bord zu werfen. Jetzt werden sie erst mal verhandeln. In Sachen Wirtschaft sind sie sowieso zu 99 Prozent deckungsgleich. Bei Migration einen sie rund 80 Prozent. Auf Umweltschutz und Maßnahmen zur Eindämmung der fatalen Folgen des Klimawandels pfeifen beide zur Gänze. Um das Justizministerium brauchen sie sich auch nicht streiten. Die Justiz wollen ja beide untergraben. Auf die Beschneidung der Medienfreiheit mittels Förderungskürzungen werden sie sich auch relativ rasch einigen. Mit echten Leuchtturmprojekten wird wohl keine Verhandlungszeit vergeudet. Länger dauern wird es neben dem großen Brocken Budget in Sachen Sicherheits-, Außen- und Europapolitik sowie Gesundheit und Soziales.
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