Mittlerweile muss man leider schon von einem grausamen politischen Spiel mit dem Begriff Frieden sprechen. Ernst gemeinte Friedensbemühungen wären ja zu begrüßen. Sosehr die Sehnsucht nach Frieden für alle direkten und indirekten Beteiligten verständlich ist, mit unrealistischen, weil rein wahltaktischen Rufen nach Frieden tun wir uns sicher keinen Gefallen. Denn das macht die Realität letztlich nur noch unerträglicher. Jetzt lässt einen ein Friedensangebot erneut aufhorchen. Allerdings nicht lange. Weil es vom diktatorischen Aggressor, Erpresser, Fallensteller und Kreml-Chef Wladimir Putin stammt. Wobei das Wort Friedensangebot wieder einmal höchst unpassend ist. Natürlich will er nur eine Waffenruhe und eine eingefrorene Front. Sehr wahrscheinlich um sich selbst ein wenig zu erholen, um für die nächsten Angriffe neue Energie und mehr Waffen zu haben. Ein Schein-Friede zum Nachteil der Ukraine. Natürlich will Putin mal wieder nur mit Fake News Verwirrung und Zwist schüren. Mega, giga und ultra zugleich finden Putins „Angebot“ selbstverständlich nur Kickl und seine Freiheitlichen. Wundert’s noch wen?
Christian Stafflinger, Linz
Erschienen am Mi, 29.5.2024
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