Chefredakteur Klaus Herrmann spricht mir aus dem Herzen: „Und so müssen wir das türkis-grüne Gemurkse noch viele, viele Wochen erdulden“ Stimmt! ÖVP und Grüne ähneln einem Ehepaar im Scheidungskrieg. Nur das Sprudeln der üppigen Gehälter lässt Türkis & Grün in ihren Positionen verweilen. Ein Nationalratsurnengang im ersten Quartal 2024 hätte beiden Parteien viel erspart. So aber wird der prognostizierte ÖVP-Absturz bei der EU-Wahl am 9. Juni einen angezählten Parteichef zurücklassen. Es folgt eine durchgehende Obmann-Diskussion bis zum zweiten Einschlag, der NR-Wahl am 29. September. Auch die Grünen haben sich verrechnet. Bei vorgezogenem Urnengang im März oder April hätten wir Wähler von den Verfehlungen Lena Schillings noch nichts gewusst. Auch Madeleine Petrovic als Chefin einer konkurrierenden Grünpartei befand sich noch in Deckung. So gerät das bewusste Hinauszögern der NR-Wahl beiden Parteien zum Nachteil.
Dr. Wolfgang Geppert, Wien
Erschienen am Mi, 29.5.2024
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