Gemischte Ansichten sind gerechtfertigt, wenn Sultan Ahmed al-Jaber, als Präsident der Weltklimakonferenz in Dubai gleichzeitig auch Chef des staatlichen Öl- und Gaskonzerns ist. Kann es sein, dass der Sultan, der Milliarden mit Öl- und Gasgeschäften verdient, sich als Vorsitzender der Klimakonferenz ernsthaft mit dem Ausstieg aus fossilen Energien einsetzt? Um die Konferenz nicht gleich zu Beginn ad absurdum zu führen gibt es erste Zugeständnisse, die wenig schmerzhaft sind und das Klima sicher nicht retten werden. Dass für die gas- und ölproduzierenden Länder nicht weiter der Verkauf der fossilen Brennstoffe im Vordergrund steht ist wenig glaubhaft, sind die Milliardeneinkünfte doch Grundlage für ihren Reichtum. So stellt sich die Frage, ob das Ergebnis der Klimakonferenz die vielen Tonnen CO2, welche durch die Flüge von rund 70.000 Teilnehmern aus etwa 190 Ländern rechtfertigen. Internationale Aufmerksamkeit, schöne Bilder und unverbindliche Absichtserklärungen von Klimakonferenzen gibt es genug. Geredet wurde viel, doch nur Taten können den Klimawandel vielleicht noch verlangsamen. An das Ziel, diesen aufhalten zu können, glaubt ohnehin niemand mehr.
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