Die Schrecken samt Gefahren des Krieges und seine Folgen sind allgegenwärtig. Putin beweist regelmäßig, dass man ihm nicht vertrauen kann und warum an nennenswerte Verhandlungen noch nicht zu denken ist. Es heißt zwar, in Kriegszeiten kannst du niemand trauen. Dennoch gibt es für mich zumindest in Sachen Kriegsberichterstattung eine vertrauenswürdige Ausnahme-Quelle. Sie heißt Christian Wehrschütz. Jetzt haben er und sein Team einen russischen Raketenangriff auf ihr Hotel knapp überlebt. Nur wenige Kilometer entfernt liegt Europas größtes AKW, Saporischschja. Klar sitzt der Schock noch in den Knochen. So erfahren kann man gar nicht sein. Die Erleichterung darüber, dass man noch gesund ist und lebt, sollte hoffentlich bald die Oberhand gewinnen. Es ist ihnen nur zu wünschen. Alles Gute!
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