Nicht nur, dass man für sein Erspartes auf Sparbüchern so gut wie keine Zinsen erhält sowie derzeit für dessen „Verwahrung“ auch noch vom Abzug von „Negativzinsen“ bedroht ist und dessen Wert durch die hohe Inflationsrate stetig sinkt, muss man, wenn man die infolge der Ukrainekrise stark fallenden Bankaktienkurse betrachtet und den Vorschlag eines ausgewiesenen Experten hinsichtlich eines „Schutzschirms“ für eine stark in der Ukraine und Russland engagierte österreichische Bank hört, fürchten, dass Banken in Zahlungsschwierigkeiten kommen könnten und damit dort deponiertes Erspartes in Gefahr geraten könnte. Auch ist bekannt, dass Banken bereits wegen groß angelegter Betrügereien liquidiert werden und Sparer deshalb über die staatliche Einlagensicherung mit Hunderten Millionen Euro entschädigt werden mussten. Diese Gefahr ist zwar eher gering, aber dennoch vorhanden. Und die Einlagensicherung dürfte in Österreich wohl auch nicht unerschöpflich sein. Wenn man sich all diese Szenarien vor Augen führt, könnte man auf die Idee kommen, seine Ersparnisse nicht mehr aus den Händen zu lassen oder gleich zu verbrauchen.
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