Es herrscht Krieg in der Ukraine. Die österreichische Politik stellt sich reflexartig, wie große Teile Europas, an die Seite der Ukraine. Allerdings sollte man von verantwortungsvollen Politikern doch etwas mehr Weitblick erwarten dürfen. Anstatt bedingungslos dem von den USA installierten schauspielernden Präsidenten eines der korruptesten Staaten der Welt zuzujubeln, sollte vielleicht auch an die Zeit nach dem Krieg gedacht werden. Nicht nur, dass die EU durch Stilllegung von Nord Stream 2 schon ganz heftig an dem Ast sägt, auf dem sie sitzt, sollten auch weitere Abhängigkeiten von Russland und der Ukraine nicht ganz außer Acht gelassen werden. Wie wir am Sonntag aus der „Krone“ erfahren durften, produziert Russland gemeinsam mit der Ukraine ein Drittel des globalen Weizens. Parallel dazu fördern wir fortschrittlichen und umweltbewussten Europäer Fotovoltaik auf stillgelegten Ackerflächen. Den Landwirten muss diese jeglicher bäuerlichen Tradition widersprechende Zweckentfremdung von Anbauflächen natürlich finanziell abgegolten werden. Wenn sich die EU, in blindem Gehorsam zu den USA, tagtäglich mit neuen Beschimpfungen und undurchdachten Sanktionen gegen Russlands Machthaber weiter in eine Sackgasse treibt, könnte also neben der Energiekrise auch bald eine Krise der Versorgung mit Lebensmitteln auf uns zukommen. Wieder einmal sollte uns die Schweiz Vorbild sein. Unverhandelbare humanitäre Hilfe und Solidarität für die Ärmsten solcher kriegerischer Auseinandersetzungen, aber überdenken wir als neutraler Staat doch endlich unsere übertriebene politische Solidarität, die Österreich für die „Zeit danach“ nur Nachteile bringen kann.
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