„Alkohol am Steuer“ wäre einfach aus der Welt zu schaffen: Man nimmt der Polizei die Alkomaten weg. Oder man lässt aus Kostengründen höchstens fünf Tests je Gerät zu. Diese Maßnahme erscheint jedem absurd. Genauso absurd finde ich allerdings die Einschränkung – eigentlich de facto eine Abschaffung – der Corona-Tests. Welche Apotheke oder welche Behörde zählt dann mit und verknüpft diese Daten mit der jeweiligen Person? Bisher wurde die Einbeziehung von ELGA als Daten-Speicherung dementiert. Mir geht es jetzt noch gar nicht um den Datenschutz, sondern ich meine, dieser zusätzliche bürokratische Verknüpfungsaufwand ist doch sicherlich genauso teuer wie die „Ersparnis“ durch die Testeinschränkung. Und wer stellt dann die Rechnung für den 6. Test pro Monat aus? Die Apotheke? Die Krankenkasse? Das Finanzamt? Oder hofft die Regierung auf die Selbsteinschätzung des Mitzählens? Das trifft wiederum besonders die ältere Generation. Die Senioren haben gelernt, Vorschriften einzuhalten, gehen dann seltener testen und verzichten auf den Besuch der Enkelkinder – aus Sorge vor Ansteckung. Das Ganze ist wieder einmal nicht durchdacht, und ich vermute, es geschieht ausschließlich deshalb, um die Krankheit aus der österreichischen Wahrnehmung zu schaffen. Keine Tests, kein Corona, kein Problem. Wurde die Gefahr durch Long-Covid in die Berechnungen auch schon eingepreist?
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