Ich bin über achtzig. Es geht mir gut, und deshalb spende ich für andere, denen es nicht so gut geht. Und das reichlich. Doch kaum habe ich gespendet, kommt schon wieder ein Schreiben mit Aufforderung weiter zu spenden. Ich werde sogar angerufen und dazu gedrängt, einem Bankeinzug zuzustimmen. Ich habe bereits gebeten, von neuerlichen Zusendungen Abstand zu nehmen, da ich weder weitere Kugelschreiber, Notizblöcke, Glückwunschkarten und Ähnliches benötige und eigentlich möchte, dass meine Spenden für den tatsächlichen Zweck verwendet werden. Außerdem habe ich ohnedies die Spendenkonten gespeichert, spende automatisch einmal im Jahr und muss nicht darauf hingewiesen werden. Aber es ist hoffnungslos. In den letzten vier Wochen habe ich bereits wieder 35 derartige Zusendungen erhalten, obwohl ich an fast jede dieser Organisationen bereits gespendet habe. Nun habe ich erfahren, dass meine Anschrift gegen Bezahlung an derartige Einrichtungen weitergegeben wird. Daher kommen nun noch weitere, mir bisher unbekannte Spendenaufrufe.
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Erschienen am Di, 30.11.2021
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