Dänemarks sozialdemokratische Regierung zeigt dem Rest Europas vor, wie es mit der Integration von Migrantinnen und Migranten möglicherweise in Zukunft besser funktionieren könnte. Die Leute werden ab sofort arbeiten und der Aufnahmegesellschaft dadurch auch etwas zurückgeben müssen. Entweder gemeinnützig, oder aber – sofern sie gewisse Qualifikationen besitzen – auch in dänischen Unternehmen. Der einzig richtige Weg, um mit unserer Kultur nicht vertraute Migrantinnen und Migranten, die oft keinen geregelten Arbeitsprozess kennen, zu aktiver Integration zu bewegen. Denn es kann nicht sein, dass Personen, die permanent bei uns leben und von der arbeitenden Bevölkerung in jeder Weise erhalten werden, wegen fehlender Arbeitskontakte ewig nur in ihren eigenen Kreisen verbleiben, nur das Satellitenprogramm des Herkunftslandes konsumieren, nur ihre mitgebrachte Sprache sprechen und sich folglich in keiner Weise am Leben der Aufnahmegesellschaft beteiligen. Das Ergebnis dieser Fehlentwicklungen manifestiert sich, wie man längst weiß, in weitergehender Isolierung, in Frustration, in religiöser Radikalisierung und in einer Sprachlosigkeit, die mit den beiden Worten „Nix Deitsch“ charakterisierbar ist. Das muss auch bei uns absehbar ein Ende haben. Dänemark zeigt den Weg – und wir sollten sehr bald ebenfalls diesen Weg gehen.
Martin Krämer, per E-Mail
Erschienen am Sa, 2.10.2021
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