Schon mehrere Leser in der „Krone“ haben durch die Intendantenwahl eine Veränderung im ORF angezweifelt. Dazu gehöre auch ich und hoffe, dass uns der neue Generaldirektor eines Besseren belehrt. Änderungsvorschläge, mit denen er uns überraschen könnte: Abschaffen des Genderwahnsinns, dazu eine Straffung der Werbeeinschaltungen. Es ist ja direkt eine Belästigung, wenn man in der Hauptsendezeit z. B. mehrmals Einschaltungen von Möbelhäusern vorgesetzt bekommt, die an Volksverblödung grenzen, und dazu fallen mir noch ein paar andere Beispiele ein. Dies ist nicht der Anspruch an einen öffentlich-rechtlichen Sender, der immerhin im Jahr 643 Millionen Euro an Zwangsgebühren einnimmt und diese 2022 noch „anpassen“ möchte. Trotz dieser Werbeeinnahmen, die den Gesamtumsatz auf mehr als eine Milliarde Euro im Jahr erhöhen, gibt es ein sehr dürftiges Programmangebot, geprägt von Wiederholungen und teils (ur-)alten Filmen. Dies zu ändern und eine sparsamere Kostenstruktur wären die großen Herausforderungen an den neuen ORF-General.
Ernst Janosik, Wien
Erschienen am Sa, 28.8.2021
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