Dr. Woltron bringt es am Sonntag wieder einmal auf den Punkt. Während die österreichische Politik publikumswirksam immer öfter in Klimahysterie verfällt und man mit einem SUV beim Tanken schon schief angeschaut wird, sollten wir auf dem Boden der Realität bleiben. Österreich ist mit 0,2% am CO2-Ausstoß auf unserem Planeten beteiligt. Wenn den Österreichern täglich in den Medien ein schlechtes Gewissen gemacht wird, sich jeder Hausbesitzer am besten ein Windrad in den Garten stellen bzw. sein Dach mit einer Fotovoltaik-Anlage verschalen sollte, klingt das zwar für den Gewessler-Fan ganz gut, verfehlt allerdings den Kern des Problems. Solange China, die USA, Russland und Indien sich nicht massiv an der Bekämpfung der Erderwärmung beteiligen und die EU noch immer hinterrücks über einen Mercosur-Pakt verhandelt, der das Abholzen weiterer Millionen Hektar Regenwald, der Lunge unserer Erde, zur Folge hat, erreicht Österreich mit seinen lächerlichen Klimarettungsversuchen, außer einer weiterer Belastung für die eigene Bevölkerung, genau gar nichts. Es wäre weit sinnvoller, dieses Geld für Schutzmaßnahmen gegen Hochwasser, Sturm und Dürre zu verwenden. Oder wie formulierte es Dr. Woltron so treffend: „Nicht nur die CO2-Operation ist unvermeidbar, auch die begleitenden Schmerzmittel darf man nicht vergessen.“
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