Ein Manager des Roten Kreuzes sorgt jetzt mit einem – nicht für die Öffentlichkeit bestimmten – Papier für Wirbel. Er setzt sich in dem Papier kritisch mit der Teststrategie der Bundesregierung auseinander und sagt, dass falsch und zu viel getestet wird. Er sagt damit genau das, was die längste Zeit schon viele Menschen sagen. Er kann aber, im Gegensatz zu Laien, seine Kritik fachlich begründen und hinterlegen. Im Frühjahr lag die Zahl der Testungen Tag für Tag weit hinter dem Plansoll der Regierung. Jetzt hat man es mit einem Kraftakt geschafft, die Zahl der Testungen gewaltig zu erhöhen. Allerdings schießt man jetzt anscheinend aus Freude an der Sache weit übers Ziel und testet auch sinnlos oder sogar kontraproduktiv. Gut gemeint ist halt das Gegenteil von gut gemacht. Und vielleicht bräuchte die Regierung Berater, die sagen, ob die jetzigen Berater was taugen. Es gab einmal einen Bürospruch, der lautete: „Gefährlich wird es, wenn die Dummen fleißig werden.“
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