Sonntags-„Krone“ lesen heißt Wallentin lesen, und seine Beiträge enttäuschen nie. Auch wenn er, wie diesmal, nicht völlig Neues mitteilt. Um die Bildung in Österreich steht es seit Beginn der diversen Schulreformen schlecht. Rechtschreiben, Lesen und Rechnen erschließen sich nicht durch Kuschelpädagogik und Arbeitskreise, sondern durch puren Drill. In dem Beitrag steht auch ein bemerkenswerter Satz: Vor ein paar Jahrzehnten erschien die Hälfte aller wissenschaftlichen Arbeiten weltweit auf Deutsch. Dieser Satz bekommt noch mehr Bedeutung, setzt man ihn in Gegensatz zur Anmerkung auf Seite 3 der Sonntags-„Krone“ „Amtssprache“. Da wird mit kritischem Unterton berichtet, dass Herr Kickl „beim Brexit dafür plädiert, dass Deutsch neue Amtssprache wird“. Ein Umstand, dem eigentlich schon immer hätte Rechnung getragen werden müssen. Immerhin ist Deutsch muttersprachlich die meistgesprochene Sprache in der EU. Dass die Umsetzung des Wunsches gegen null tendiert und das die „Krone“ nicht stört. stört mich.
Jürgen Jauch, Linz
Erschienen am Do, 6.2.2020
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