Mi, 20. Juni 2018

No-Sex-Beichte

15.10.2007 17:04

Teri Hatcher über ihr frustrierendes Liebesleben

Als Susan Mayer gerät Teri Hatcher in der Kultserie "Desperate Housewives" immer wieder in Liebesturbulenzen und hat stets Pech mit Männern. In ihrem neuen Buch "Verbrannter Toast" verrät die 42-Jährige, dass ihr privates Sexleben noch viel frustrierender ist: Sogar in ihren Flitterwochen herrschte im Bett tote Hose!

So patschert es für Susan Mayers Liebesleben in "Desperate Housewives" zugeht, so scheint es auch in Teri Hatchers Privatleben zu sein. In ihrem neuen Buch "Verbrannter Toast und andere Lebensweisheiten", das noch im Oktober auf Deutsch erscheint, verrät Hatcher Details zu ihrem chronischen Sexmangel und das Pech, immer an die falschen Männer zu geraten.

In ihrem Buch gesteht sie offen, dass sie Sex liebt und ihn vermisst und jetzt noch weniger davon hat als früher, "falls das überhaupt möglich ist". Selbst in ihrer Hochzeitsnacht habe es keinen Sex gegeben. Während ihrer Ehe mit Schauspieler Jon Tenney seien viele Teile ihrer selbst "stillgelegt" worden. Sie sei viel zu sehr damit beschäftigt gewesen, ihre Ehe zu retten, und hätte sich dabei als Frau komplett aus den Augen verloren. Sie wäre es gewöhnt gewesen, ihre Sexualität zu vergraben, um den Schmerz der Ablehnung nicht zu spüren.

Push-Up-BHs statt Busen-OP
Weiter verrät Hatcher, dass sie zwar oft darüber nachgedacht habe, ihre Brüste operieren zu lassen, es dann aber doch nicht übers Herz gebracht habe. Stattdessen verwende sie lieber selbstklebende Push-Up-BHs.

Hatcher war Mitte der 80er Jahre eine zeitlang Lebensgefährtin von Richard Dean Anderson, dem Hauptdarsteller der Erfolgsserien "MacGyver" und "Stargate". Nach einer kurzen Ehe mit Marcus Leithold heiratete sie 1994 den Schauspieler Jon Tenney, mit dem sie eine Tochter, Emerson Rose, hat. Die Ehe kam schließlich 2003 vor den Scheidungsrichter.

Hatcher wurde als Kind missbraucht
Im vergangenen Jahr machte Hatcher öffentlich, dass sie im Alter von fünf Jahren von einem Onkel sexuell missbraucht worden war und sie deswegen ihr ganzes Leben lang an Schuldgefühlen gelitten und sogar Selbstmordgedanken gehabt habe. Sie hatte die Vorfälle aus Angst vor einem Karriereknick zunächst verschwiegen und erst gegen ihren Onkel ausgesagt, als sich ein anderes von ihm missbrauchtes Mädchen 2002 im Alter von 14 Jahren umgebracht hatte.

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