AMI investiert kräftig

Sicherheit steht an erster Stelle

Die Agrolinz Melamine International (AMI) investiert in die Modernisierung ihrer Anlagen und die Erhöhung der Sicherheitsstandards im Linzer Chemiepark binnen acht Wochen 24 Millionen Euro! Neben der 800-köpfigen AMI-Stammbelegschaft werken bis Mitte Juli bis zu 800 „Fremdarbeiter“ auf Hochtouren.

Die AMI veredelt im Linzer Chemiepark Erdgas zu Melamin und Pflanzennährstoffen. Die 50-prozentige OMV-Tochter erwirtschaftete im Vorjahr 546,9 Millionen Euro Umsatz. Im Zuge des fünfjährigen Revisionsintervalls wurden die Produktionsstätten jetzt etappenweise abgeschaltet.  „Wir investieren in den neuesten Stand der Technik, an erster Stelle steht aber Sicherheit“, reiht Hubert Pucher, Sprecher der AMI-Geschäftsführung, die Prioritäten. Als Maßstab gelten die hohen Sicherheitsstandards des Borealis-Konzerns, in den die AMI im August eingegliedert wird. Ständig gibt es auch Schulungen zum Thema „Sicheres Arbeiten“. Vor Weihnachten 2006 forderte eine Explosionskatastrophe bekanntlich zwei Tote.




Foto: AMI

Sonntag, 16. Mai 2021
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