Di, 19. März 2019
07.09.2016 11:56

Ein Jahr trocken

Shia LaBeouf: "Alkohol zerstörte fast mein Leben"

Shia LaBeouf verriet, dass Alkohol fast sein Leben zerstört hätte. Der "Transformers"-Star beteuert jetzt, dass er seit einem Jahr keinen Tropfen mehr angerührt hat und dafür sorgt, dass das auch so bleibt.

"Dieser Mist hätte fast mein Leben zerstört", gesteht Shia LaBeouf jetzt im Interview mit "Variety". "Alkohol oder dieser ganze andere Mist macht dich verrückt. Ich kann mich mit nichts davon anlegen. Ich rühre das nicht mehr an. Es hat mir eine Art Napoleon-Komplex gegeben. Wenn ich trinke, fühle ich mich kleiner, als ich bin, und werde lauter, als ich sollte. Es ist einfach nicht mein Ding."

Erst die Unterstützung von Kollegen und Freunden habe ihm die Augen geöffnet, so LaBeouf weiter: "Viele Menschen haben mir gesagt, dass es meine Karriere zerstören wird. Menschen, die ich respektiere, Leute, mit denen ich arbeiten wollte, schauten mir in die Augen und sagten: 'Das Leben ist zu kurz für diesen Mist.' Ich bin immer noch auf dem Weg zurück. Ich bin froh, dass ich arbeite."

"Erster Joint mit elf oder zwölf"
Auch die Gewohnheiten in Hollywood hätten sein Suchtproblem verstärkt. "Ich mochte es nicht, in die Öffentlichkeit zu gehen, weil ich dort ständig meine Fehltritte sah", so LaBeouf weiter. "Ich wusste nie, wie man trank, und mochte es auch nicht. Aber ich wusste, dass man trinken muss."

Seine Sucht sei ihm schon fast in die Wiege gelegt worden. Sein Vater sei bereits süchtig gewesen: "Es waren überall Drogen - Marihuana, Kokain, Heroin", sagte LaBeouf über seine Kindheit. "Mein Vater gab mir meinen ersten Joint, als ich ungefähr elf oder zwölf war."

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