06.03.2003 20:43 |

E-mann-zipation

Studie sieht Männer nervlich am Ende

Nach drei Jahrzehnten weiblicher Emanzipation sind viele Männer mit den Nerven am Ende, fühlen sich abgewertet und von dem dumpfen Gefühl verängstigt, "vom Aussterben bedroht zu sein".
Zwischen den Geschlechtern seien wegen des schmerzvollenLeidens der Männer "Neuverhandlungen" nötig, heißtes in einer sozialwissenschaftlichen Studie des französischenCCA-Instituts im Auftrag der Pariser Frauenzeitschrift "Elle".
 
Jüngere Männer fühlten sich feminisiert,die mittleren Jahrgänge hätten resigniert oder seienverbittert, die Reiferen seien hilflos und sähen sich alsüberflüssig an. Frauen würden oft als aggressivempfunden und ihre Unabhängigkeit als eine Form von Gewalt,sagte der Soziologe Robert Ebguy am Donnerstag in Paris zu seinerStudie.
Dienstag, 22. Juni 2021
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