Reifenspuren, ein Auto in einer Baumgruppe, im Wagen der tote Vater (62): Eine Horrorentdeckung machte Mittwochfrüh ein Mann aus dem Bezirk Melk, nachdem der 62-Jährige am Vorabend nicht mehr nach Hause gekommen war.
Der 62-Jährige war mit dem Auto aus noch ungeklärter Ursache von der L7219 in Laufenegg im Bezirk Melk von der Fahrbahn abgekommen und über ein überschüssiges Gelände gerollt. Im Anschluss dürfte der Wagen noch einmal die Fahrbahn überquert haben und neuerlich über eine Böschung gefahren sein. Nach etwa 100 Metern prallte der Pkw frontal gegen eine Baumgruppe.
Sohn suchte nach vermisstem Vater
Losgefahren war der Mann am Vortag gegen 16 Uhr. Weil er nicht mehr nach Hause gekommen war, machte sich sein Sohn auf die Suche. Gegen 5.15 Uhr fand er die Reifenspuren, die ihn schlussendlich zum Unfallwagen führten. Sein Vater war jedoch bereits an der Unfallstelle verstorben.
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