29.04.2014 11:35 |

Wirbel um Larissa

Peter Rapp: "Bekomme weniger, bin aber zufrieden"

Die Nachricht, dass der ORF Ex-Dschungelcamperin Larissa Marolt für eine kolportierte Gage von 100.000 Euro in einen Jurysessel der "Großen Chance" setzt, schlägt hohe Wellen. Via Facebook äußerte sich zuletzt auch Jurymitglied Peter Rapp zu Larissas Gage. Er versteht die Aufregung zwar nicht, meint jedoch: "Ich bekomme wesentlich weniger, bin aber zufrieden."

100.000 Euro Gage für einen Juryplatz bei der "Großen Chance" - das stößt den GiS-Zahlern sauer auf. "Wenn ich keine Gebühren zahlen würde, wäre es mir egal, ob sie Larissa, Bushido, Sido oder den Bauer Franz einstellen. Aber wenn ich schon zahlen muss, möchte ich Anständiges im TV und nicht die blonde Kärntnerin", " Lieber sind mir fünf Werbeunterbrechungen bei einem Film", "Ich dachte, man holt Juroren, die Ahnung von der Materie haben" oder "Da ist mir ja der Lugner noch lieber" - nur einige Reaktionen der krone.at-User auf Larissa Marlot und ihre durchaus üppige Entlohnung.

"Shitstorm Lichtenegger" als "laues Mailüfterl"
Via Facebook meldete sich auch Show-Urgestein und "Große Chance"-Juror der ersten Stunde, Peter Rapp zu Wort. Er kann die Aufregung um das blonde Model, das derzeit bei dem deutschen "Dancing Stars"-Pendant "Let's Dance" übers Parkett wirbelt, nicht verstehen. "100.000 Euro sind eine Menge Geld. Ich bekomme wesentlich weniger, bin aber zufrieden. Schon setzt ein Sturm ein, gegen den der 'Shitstorm Lichtenegger' ein laues Mailüfterl war."

"Honorar durch Anzahl der Sendungen teilen"
Rapp betont zudem, dass von der Gage ja noch einiges abzuziehen sei: "Mit der Vorarbeit und allen Sendungen muss jedes Honorar durch die Anzahl der Sendungen (9) und der Vorarbeiten dividiert werden. Dann kommen noch einmal (bis zu 50 Prozent) die Steuern weg." Das sei aber immer noch, so der TV-Dino, "sehr gutes Geld".

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