Kurze Wege, Tempo 30, Bürgerbeteiligung: Mit einer Umfrage hat die Radlobby die Parteien vor der Gemeinderatswahl in St. Pölten konfrontiert.
Post von der Radlobby St. Pölten erhielten die kandidierenden Parteien im Vorfeld der Gemeinderatswahl. Mit einer Umfrage wurde gezielt nach der weiteren Entwicklung des Radverkehrs in der Landeshauptstadt gefragt. Und zwar speziell, wie sich die Parteien die Einbeziehung der Bürger vorstellen, zum Thema Verkehrsberuhigung stehen und die Stadt der kurzen Wege aufrechterhalten möchten. Im Anschluss an das Neujahrsradeln wurden die Ergebnisse präsentiert. Eines vorweg: ÖVP, FPÖ und KPÖ blieben eine Antwort schuldig.
Konsequent weiterentwickeln
Die Rückmeldungen der anderen Parteien machen Maria Zögernitz, Gruppenverantwortliche der Radlobby, aber Mut. „Es herrscht parteiübergreifender Konsens bei wichtigen Themen wie Bürgerbeteiligung, Stärkung der Ortsteile, Forcierung eines Alltags der kurzen Wege samt attraktivem Fuß- und Radwegenetz.“ Wichtig ist Zögernitz dabei, die verkehrsberuhigte Innenstadt konsequent weiterzuentwickeln: „Die Zahlen zeigen, dass die Wirtschaft davon profitiert. Aus parteipolitischen Motiven wird das aber leider immer wieder in Frage gestellt.“
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