Luca Kropitsch schrieb am Samstag im deutschen Riesa Geschichte. Nach seinem Erfolg in der Jugend-Klasse erklang zum ersten Mal die österreichische Bundeshymne bei einem Rennen der SuperEnduro-WM.
5000 Fans schauten den Motorrad-Assen ganz genau auf die Reifen, als sich die besten Enduro-Fahrer der Welt in drei Klassen um die Siege duellierten. In der Jugend-Kategorie hieß er der Gewinner nach den beiden Wertungsläufen Luca Kropitsch. Es war der erste Erfolg eines Österreichers in der seit 2007 bestehenden SuperEnduro-Weltmeisterschaft.
Der 17-Jährige aus St. Gallen (Bezirk Liezen) hatte bereits beim Auftaktrennen der SuperEnduro-WM im Dezember in Polen den zweiten Platz seiner Altersklasse belegt. Nach seinem ersten vollen Erfolg darf er sich heuer wohl getrost Hoffnungen auf den ganz großen Wurf machen.
In der Gesamtwertung liegt Kropitsch derzeit nur einen Punkt hinter dem Polen Wojtek Walczak. Bis 7. März stehen noch fünf weitere Veranstaltungen am Programm, die nächste bereits am 17. Jänner im spanischen Bilbao.
Das steirische Talent war 2024 bereits österreichischer Jugend-Staatsmeister, im Vorjahr schaffte er es beim Erzbergrodeo als 44. sogar in die erste Startreihe.
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