Für den Fall der Fälle gerüstet: 100 Feuerwehrleute trainierten die Evakuierung von Palliativ-Patienten in Amstetten.
Eine groß angelegte Übung stand am „Trainingsplan“ der Feuerwehren in Amstetten: Nicht weniger als 100 Kameraden mussten sich verschiedensten Szenarien innerhalb des Krankenhauses stellen. Im Mittelpunkt: Das Üben der Flucht- und Angriffswege und das sichere Evakuieren. „Gerade in einem sensiblen Umfeld wie einem Krankenhaus ist es entscheidend, dass alle Abläufe im Ernstfall perfekt funktionieren“, so Einsatzleiter Stefan Ramharter.
Ausgestattet mit Atemschutzgeräten, wurde auch die Rettung von Patienten, die von Feuerwehrmitgliedern gespielt wurden, auf der Palliativ-Station trainiert. Das Klinikum verfügt dazu über spezielle Matratzen, die eine rasche Rettung direkt aus dem Bett ermöglichen. „Die Sicherheit unserer Patienten hat oberste Priorität. Dank der engen Kooperation mit den Feuerwehren sind wir bestens vorbereitet“, betont Mathias Dammelhart, Technischer Leiter im Krankenhaus.
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